Aus der Beilage "750 Jahre Kleve" in der Rheinischen Post vom 24. April 2017, geschrieben von Rita Hansen: Da sein, wenn man gebraucht wird. Notwendiges, Nützliches, gerne auch Schönes offerieren und dabei ein offenes Ohr für die Sorgen der Kunden haben, so funktionierte das Prinzip der kleinen Läden früher. Es ist auch die Firmenphilosophie im Autohaus Leiting Automobile, seit 2010 an der Van-den-Bergh-Straße 63-65 in Kleve gelegen. Von kleinen Geschäftsräumen kann allerdings nicht die Rede sein. Weiträumig präsentiert sich der gerade neu gestaltete Showroom. Mit dem kürzlich abgeschlossenen Anbau hat der Servicebereich rund 50 Quadratmeter zusätzliche Fläche hinzugewonnen. Platz für Beratung und Kundengespräche in angenehmer Atmosphäre.
Auf 100 weiteren Quadratmetern entstanden zudem zwei zusätzliche Werkstattarbeitsplätze. Dort wird auch der moderne Achsenmessstand stehen, der in den kommenden Wochen geliefert wird. Damit können nicht nur die Achsen vermessen werden, sondern auch die Justiersysteme für die Assistenzsysteme der Fahrzeuge.
Weitere 1000 Quadratmeter im Außengelände wurden als Präsentationsfläche für die Neu- und Gebrauchtwagen gepflastert. Das sind Um- und Anbaumaß-nahmen, die den Kunden auffallen. „Es sei toll zu sehen, dass wir in die Zukunft investieren, hat kürzlich ein Kunde gesagt“, erzählt Wilhelm ten Eikelder. Ein Lob, das den Verkaufs- und Betriebsleiter der Klever Leiting-Automobile-Betriebsstelle freut. Ist es doch der persönliche Kundenkontakt, auf den er und sein Team größten Wert legen. „Es gibt in der heutigen Zeit nichts Wichtigeres, als dass die Leute sich wohlfühlen und Vertrauen in `ihr´ Autohaus haben.“ Ansprechpartner bei Fahrzeugproblemen sein, freudige Ereignisse, wie den Kauf des neuen Wagens mit dem Käufer teilen oder gemeinsam mit dem Kunden mittels  Car-Konfigurator am Bildschirm individuelle Lösungen für Wünsche finden, für all das braucht es neben fachlicher Kompetenz und Servicebereitschaft auch Zeit für das menschliche Drumherum. Aufgehoben sollen sich die Kunden fühlen, als Mensch beachtet statt nur als zahlender Auftraggeber. „Darum passt Skoda so gut zu uns. Wir verkaufen hervorragende Autos. Das ist Superqualität zu vernünftigen Preisen. Auch da kann sich der Kunde wohlfühlen“, berichtet ten Eikelder mit einem Lächeln. „Wir versuchen immer kundenorientiert zu arbeiten. Kundenzufriedenheit ist unser höchstes Ziel. Das versuchen wir zu leben. Aber es ist ein stetiger Prozess. Immer mit dem Ziel, es von Tag zu Tag noch besser zu machen.“
So gehört die „Dialogannahme“ zu den Neuerungen so selbstverständ-lich dazu wie die gerade installierte LED-Beleuchtung im Showroom. Mittels der Dialogannahme sieht der Autobesitzer vor Ort, welche Problematik an seinem Auto zu lösen ist. Eine Transparenz, die Vertrauen schafft. In den kommenden Tagen werden die restlichen Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Dann erscheinen Innen- wie Außenbereich in „frischem Anstrich“, modern, effizient und optisch ansprechend. Von montags bis samstags sind die elf Mitarbeiter im Einsatz. Und für echte (!) Notfälle gibt es 365 Tage im Jahr den 24-Stunden-Notfallservice. So wie man das von früher vom befreundeten Mechaniker um die Ecke kennt.

Fotos: RP